Wieso Geld weder gut noch böse ist und wie viel an einer positiven oder negativen Einstellung zum Geld hängt, erfahren Sie hier! 

Vorurteile gegenüber Geld

Geld ist schmutzig!

Geld lässt Sie zu einem herzlosen Menschen werden!

Geld ist mir nicht so wichtig! 

Bereits im Elternhaus und im nahestehenden Umfeld wird uns eine innere Einstellung bezüglich Geld vermittelt, die uns in den meisten Fällen ein Leben lang begleitet. 

Doch die bunten Scheine und glänzenden Münzen sind an sich weder „gut“ noch „böse“. Wie und welche Art von Energie wir dem Geld jedoch schenken, liegt in unserem eigenen Ermessen. 

Haben Sie eine schlechte Einstellung zu Geld, wird sich das auch auf Ihrem Konto widerspiegeln. Haben Sie im Elternhaus gelernt, dass das Geld mit dem Gehaltsscheck kommt und geht, wird auf Ihrem Konto ebenfalls gähnende Leere herrschen. Eine positive Einstellung jedoch, zieht Positives an und somit auch Geld. 

Fragen Sie sich:

Möchte ich bei jemanden sein, der schlecht über mich denkt? 

„Where the focus goes, the energy flows.“ 

Das Spiel mit der Angst

Viele Menschen, die ihre eigene Einstellung bezüglich des Geldes nie hinterfragt haben und mit einem negativen Mindset durchs Leben laufen, sind oftmals von der Angst getrieben, dass das Geld im Laufe des Lebens nicht reichen wird. 

Durch diese Ängste und Sorgen, schließen nun einige unbedacht Versicherungen und Verträge ab, die Sicherheit gewährleisten sollen. Doch auch hier ist es wichtig, dass sie rational reflektieren und abwägen!

Ein Beispiel: 

Ein Fondssparplan bei der Bank wird oftmals durch hohe Verwaltungsgebühren begleitet. Dies schmälert natürlich ihr eingezahltes Geld. Zudem haben Sie nicht die Möglichkeit über die jeweiligen Fonds und deren Inhalte zu entscheiden, da dies ebenfalls von der Bank übernommen wird.

Richten Sie sich jedoch ein eigenes Depot bei einer (Online)Bank ein, können Sie sich bspw. einen eigenen Sparplan schon ab 25 Euro (je nach Anbieter auch erst ab 50 Euro) zu jährlichen Verwaltungsgebühren von unter 1,0 anlegen. Bei vielen Anbietern ist das Aktiveren eines Sparplans ebenfalls kostenfrei oder mit minimalen Beträgen verbunden! So sparen Sie sich ebenfalls die Einrichtungsgebühr der Banken! 

Ganz viele Geldscheine in der Währung Euro
Geld ist weder gut noch böse!

Ein positive innere Einstellung zum Geld entwickeln

Es kommt auf Ihr Mindset an! Möchten Sie sich weiterhin von alten Mustern und unbewussten Ängsten treiben lassen oder möchten Sie das Geld für sich arbeiten lassen? Vom Zinseszinseffekt oder von Dividenden profitieren und Ihren Kindern etwas Positives für ihr Leben mitgeben? 

Es fängt alles mit Ihrer Einstellung an! 

In einer kleinen Anleitung möchten wir Ihnen zeigen wie Sie Ihre Einstellung zum Geld ändern können. Wichtig dabei ist, dass Sie sich einen kleinen Notizblock schnappen und Ihre Antworten niederschreiben. 

Schritt 1:

Blicken Sie auf Ihre Kindheit zurück!

Welche Glaubenssätze haben sich verankert?

Fragen Sie sich…

War das Geldthema in Ihrer Familie positiv oder negativ behaftet? 

Was haben Sie in Bezug auf Geld gelernt?

Was haben Sie mit Ihrem Taschengeld angestellt? 

Geld war für Sie…?

Schritt 2:

Was denken Sie JETZT über Geld? 

Fragen Sie sich…

Denken Sie jetzt positiv oder negativ über Geld? 

Haben Sie sich im Laufe der Jahre finanziell weitergebildet?

Was stellen Sie nun mit Ihrem verdienten Geld an?

Geld ist für Sie….?

Vergleichen Sie nun die Antworten von Schritt 1 mit denen von Schritt 2. 

Gibt es Parallelen oder Diskrepanzen? 

Woran könnte das liegen?

Schritt 3:

Was wollen Sie in Zukunft?

Fragen Sie sich…

Was hält Sie davon ab, Ihre Einstellung zum Geld zu ändern?

Was hat Sie dazu bewegt Ihre Einstellung zu ändern?

Haben Sie finanzielle Ziele? 

Wenn ja, welche? 

Was verdienen Sie? (Nicht finanziell)

Lassen Sie die Vergangenheit hinter sich und werden Sie sich dessen bewusst, was Sie wirklich wollen und verdienen! 

Eine positive Einstellung zum Geld hängt auch viel mit der Einstellung zu Ihnen selbst zusammen. Umso positiver Sie über sich denken, umso positiver werden auch Ihre Gedanken zum Geld. 

Betrachten Sie das Geld rational und nüchtern als das was es ist –

ein Tausch- und Zahlungsmittel

und 

 ersetzen Sie Ihre negativen Konditionierungen durch positive, indem Sie kleine aber feine Erfahrungen sammeln!