Wir kommunizieren alle und zwar zu jeder Zeit. Aus diesem Grund richten wir in diesem Artikel unseren Fokus auf eine “richtige” und empathische Kommunikation.

Kommunikation ist das A und O der menschlichen Interaktion 

Wie schon der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick zu sagen pflegte:

„Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie auf Ihre (nonverbale) Kommunikation achten und an ihr arbeiten. Egal, ob Sie erfolgreich werden möchten oder ob Sie auf andere und Ihre Kinder sympathischer wirken wollen. Wir haben dazu fünf Tipps für Sie zusammengetragen, die Ihnen dabei helfen können. 

Frau mit Megaphon und zwei Männer, die sich die Ohren zuhalten

5 Tipps für eine emphatische Kommunikation 

Tipp 1

Helfende Hand: Schauen Sie wie Sie anderen Menschen helfen können und zwar bevor sie Ihnen helfen. Vergessen Sie dabei aber dabei nicht, dass es ok ist, wenn Sie selbst einmal Hilfe annehmen!

Tipp 2

Interesse zeigen: Andere Menschen freuen sich, wenn Sie aufrichtiges Interesse an ihnen zeigen. Ihr Hobby muss nicht Ihre große Leidenschaft sein aber hören Sie trotzdem aktiv zu. So können Sie vielleicht etwas lernen und außerdem bleiben Sie Ihrem Gesprächspartner in guter Erinnerung! Es kommt nämlich bei Gesprächen oftmals nicht so sehr auf den Inhalt an, sondern auf die ausgelösten Emotionen!  

Tipp 3

Netzwerke pflegen: Kümmern Sie sich um Ihre Kontakte! Wenn Sie jemanden kennenlernen und eine Visitenkarte überreicht bekommen, machen Sie sich abends darauf Notizen wie zum Beispiel Herkunft, Kinder oder Hobbys. So können Sie beim nächsten Treffen Nachfragen anstellen. Außerdem gibt es Ihrem Gegenüber ein besonderes Gefühl. Verwenden Sie dazu auch öfter den Namen der betreffenden Person, denn wir alle lieben es unseren Namen zu hören. Wohnst du immer noch in London, Luis? Regelmäßige Kontaktpflege bedeutet nicht, dass wir uns alle zwei Wochen mit den Personen treffen müssen aber eine E-Mail alle zwei – drei Monate pflegt die zwischenmenschliche Beziehung. Genau wie Nachrichten/Grußkarten an Weihnachten und am Geburtstag.  

Tipp 4

Körpersprache: Sie lümmeln mal wieder müde beim morgendlichen Meeting im Bürosessel? Vorsicht! Das Allensbach-Institut fand heraus, dass Gestik und Mimik 55 % unserer Kommunikation ausmachen. Das ist mehr als die Hälfte!  Also: Brust raus, Schultern nach hinten und ein freundliches Lächeln aufgesetzt. 

Tipp 5

Dankbarkeit: Praktizieren Sie Dankbarkeit in Ihrem Alltag, denn das wirkt sich auch auf eine positivere Ausstrahlung aus. Fangen Sie dazu bei Kleinigkeiten an. Sie haben die Bahn noch gerade erwischt? Seien Sie einen Moment bewusst dankbar dafür! Sie können Ihren Tag abends auch nochmal mithilfe von einem kleinen Notizheft Revue passieren lassen, in dem Sie beispielsweise drei Punkte finden für die Sie an diesem Tag dankbar waren.